Die letzten Wünsche der Verstorbenen
17. Oktober 2012 bleimantelgirl
Zu Allerheiligen wird vielen bewusst, dass das Leben vergänglich ist. Der 01.11. ist ein Tag, an dem viele auf den Friedhof gehen und an die Verstorbenen denken und gedenken. Haben Sie sich schon einmal Gedanken über die eigene Zukunft gemacht? Wer rechtzeitig vorsorgt, der kann sein eigenes Leben mit einem Testament, Patientenverfügung und Sterbegeldversicherung nach seinen Wünschen gestalten.
Wenn das Erbe überschaubar ist, so reicht eine Sterbegeldversicherung aus. Und wer noch zu Lebzeiten entscheidet, wie und wo er einmal beigesetzt wird, der kann so seine Lieben entlasten und durch eine Versicherung abdecken. Eine Patientenverfügung legt fest, zu welchem Zeitpunkt lebenserhaltene Maßnahmen gewünscht sind und ab wann man in Frieden sterben möchte.
Die meisten machen sich über das Testament Gedanken, wenn es ums Vererben geht. Doch auch wenn man keine großen Geldbeträge zu vererben hat, sollte man ein Testament festsetzen. Es verhindert, dass Hinterbliebene und Erbberechtigte in Zwietracht geraten.
Und auch wer keine Angehörigen hat, kann mit einem Testament festhalten, was aus seinem Vermögen wird.
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